14.09.2015 | In Berlin kommen auf Einladung der European Broadcasting Union Wissenschaftsredakteure aus Europa, Japan und USA zusammen, um die durch den Medienwandel erzeugten veränderten Anforderungen an ihre Arbeit zu diskutieren. In einer Keynote – eine zweite wurde von einer Buzzfeed-Managerin gehalten – fasste ich einige allgemeine Erkenntnisse zum Strategiewandel öffentlich-rechtlicher Rundfunkmedien zusammen und fügte einige spezielle Beobachtungen z. B. zum Problem der Verständlichkeit seriöser journalistischer Inhalte hinzu. Die kommentierte Präsentation zeigt die Grundelemente der Argumentation.

Berichte

31.07.2015 | Das EU-geförderte Projekt Grundversorgung 2.0 an der Leuphana-Universität Lüneburg, als dessen „operativer Leiter“ ich Anfang 2013 hinzu-gecastet wurde, ist beendet. Seine Ergebnisse: Eine Vielzahl von akademischen Einzelveröffentlichungen, Vorträgen und Beratungsgesprächen auch im medienpolitischen Raum, ein Grimme-Online-Award, eine Social-Media-Applikation zur Beobachtung der politischen Kommunikation, eine Smartphone-App für mediendidaktische Zwecke. Wie immer in langjährigen Projekten gab es auch Ideen, die nicht zu Ende geführt werden konnten oder scheiterten. Gelungen waren mehrere Konferenzen, z. B. Neueste Nachrichten. Ansonsten kam in zweieinhalb Jahren Zusammenarbeit im Centre for Digital Cultures viel Stoff für einen Campus-Roman zusammen …

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19.06.2015 | Das Videoteam des Projekts Grundversorgung 2.0 hat kurz vor dem Projektende eins seiner angestrebten Ziele erreicht: den Gewinn des Grimme-Online-Awards. Die Bilder zeigen das gesamte Team und Bastian Asdonk (Format-Guru und Kopf des Teams), Steffen Gottwald (für den Kooperationspartner Styleheads) sowie die Laudatorin Christine Urspruch aka Sams bzw. Alberich.

Hyperbole-Team

Grimme Online Award 2015

Die Jury bemerkt zum Projekt: … unbändige Experimentierfreude findet sich im preisgekrönten YouTube-Inkubator „Hyperbole TV“, der zeitgemäß politische und kulturelle Themen vermittelt und so auch eine mögliche Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erforscht. Die Jury fordert lautstark: mehr davon!

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